!!! ENTFÄLLT !!! Prof. Dr. Thomas Macho in der Vortragsreihe "Die Ästhetik der Materialität" // 09.05.2012 // Vortragssaal des ZKM // 18 Uhr c.t.

Prof. Dr. Thomas Macho (HU Berlin) spricht in der Vorlesungsreihe „Die Ästhetik der Materialität“ über das Thema: ELFENBEIN.

 

Prof. Dr. Peter Sloterdijk in der Vortragsreihe "Die Ästhetik der Materialität" // 25.04.2012 // HfG Lichthof 18 Uhr c.t.

Prof. Dr. Peter Sloterdijk

Licht und Widerstand

 

Für weitere ausführliche Informationen siehe unter Lehrveranstaltungen: „Ästhetik der Materialität

Philosophie und Ästhetik an der HfG jetzt auch als Hauptfach studierbar!

Ab dem Wintersemester 2012/13 wird Philosophie und Ästhetik an der HfG auch als Hauptfach studierbar sein und zum Abschluss Magister der Kunst- und Medienphilosophie führen

PROF. DR. BERNHARD PÖRKSEN IN DER VORTRAGSREIHE "DAS MEDIALE DENKEN" // 06.02. 2012 / 17 UHR

Prof. Dr. Bernhard Pörksen (Tübingen)
Der medialisierte Mensch. Realitätsinszenierung in Politik und Journalismus

 

Frank Schirrmacher IN DER VORTRAGSREIHE "DAS MEDIALE DENKEN" // 23.01. 2012 / 17 UHR

Frank Schirrmacher (Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Payback – Warum sind wir im Informationszeitalter gezwungen zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie gewinnen wir die Kontrolle über unser Denken zurück?

 

 

Was wollte ich gerade tun? Wieso haben die Dinge kein Ende mehr? Was geschieht mit meinem Gehirn? Fast jeder kennt die neue Vergesslichkeit und die fast pathologische Zunahme von Konzentrationsstörungen. Dahinter steckt sehr viel mehr als nur Überforderung. Wir wissen mehr als je zuvor und fürchten doch ständig, das Wichtigste zu verpassen. Wir rufen unsere ganze Lebensbahn immer stärker wie Informationen ab und zerstören so unsere Fähigkeit, mit Unerwartetem umzugehen. Die Frage lautet, ob wir bereits begonnen haben, uns selbst wie Computer zu behandeln, und ob wir damit Gefahr laufen, den Menschen in mathematische Formeln zu verwandeln. Nicht die Technologien sind Schuld, sondern die Tatsache, dass immer häufiger nur noch das im Menschen gefordert und gefördert wird, was mit den Rechnern kompatibel ist. Wir können zurückfordern, was uns genommen wird, wenn wir die Stärken des Menschen neu bestimmen.

 

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PROF. DR. MANFRED SCHNEIDER IN DER VORTRAGSREIHE "DAS MEDIALE DENKEN" // 09.01.2012 / 17 UHR

Prof. Dr. Manfred Schneider (Medienwissenschaftler)

Der Transparenz-Traum. Zum Selbstzerwürfnis der Moderne

 
 
Der Transparenz-Traum wird an einer Reihe von philosophischen Schlüsseltexten u.a. von Descartes und Rousseau sowie einigen literarischen Anekdoten von Cervantes bis Paul Scheerbart erzählt und analysiert. Den von Descartes in den Meditations entworfenen Transparenz-Traum begleitet bis in unserer Tage hinein ein Transparenz-Albtraum.

Ariadne von Schirach IN DER VORTRAGSREIHE "DAS MEDIALE DENKEN" // 21.11. 2011 / 17 UHR

Ariadne von Schirach (München)

Pas de Deux – Von der Würde der Distanz

 

 

Ausgehend von der Logik des pornographischen Blickes wird nach den Folgen einer zunehmend bildvermittelten Wirklichkeit gefragt – der so genannte Iconic Turn wird zum Terror der Sichtbarkeit. Dieser führt dazu, das eigene Leben nach den Gesetzen der Darstellbarkeit auszurichten und sich in diesem Prozess zugleich zu nahe zu treten – vom Oversharing auf Facebook hin zur Ästhetik des casual, die dazu dient, Privates und Berufliches immer mehr zu vermischen und das allzeit ans Licht gezerrte Subjekt in einer Art Dauerperformance der eigenen Leistungsbereitschaft zu fixieren. Hier geht es um die Verteidigung einer notwendigen Distanz zu sich selbst und der nur dadurch denkbaren Möglichkeit einer lebendigen Alterität, aus der alleine das Leben als gelebtes und nicht nur dargestelltes sich erneuert. 

 

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Alexander Pschera in der Vortragsreihe "Das mediale Denken" // 07.11.2011 / 17 UHR

Dr. Alexander Pschera

Sozial-is‘-Mus. Zur Zukunft der sozialen Medien

 

 

Unter den Gegebenheiten des Neoliberalismus offenbaren sich die „sozialen Medien“ mehr und mehr als eine systematische Dekonstruktion der „sozialen Marktwirtschaft“. Der Markt entdeckt das Soziale als Ressource, die er medial ausbeutet. Die Figur des Sozialen verändert sich dabei dramatisch. Die Kernfragen, denen nachzugehen ist, lauten: Kann das Soziale dem Medialen überhaupt widerstehen? Und wie lässt sich die Erosion der Autarkie des Sozialen in den sozialen Medien stoppen?

 

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Markus Krajewski in der Vortragsreihe "DAS MEDIALE DENKEN" // 24.10. 2011 / 17 Uhr

Prof. Dr. Markus Krajewski (Weimar/Berlin)

Subalterne Medien. Zur Historiographie von Dienstbarkeiten

 

 

Der Vortrag verfolgt anhand von ausgewählten historischen und aktuellen Fallbeispielen das Problem, wie man die kulturellen Praktiken von Dienstbarkeit sowohl bei menschlichen als auch bei dinghaften Medien beschreiben kann, um damit historiographisch neue Wege zu erkunden und zugleich die Frage nach Fortdauer und Transformationen einer grundlegenden Kulturtechnik wie dem Dienen zu bilanzieren.

 

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